Die globale Krise der Kraftstoffe zwingt die asiatischen Länder, die Homeoffice-Maßnahmen und die während der COVID-19-Pandemie angewandten wirtschaftlichen Anreize neu zu überdenken. Der Krieg im Nahen Osten hat zu einem Mangel an Brennstoffen geführt, was die Volkswirtschaften in der Region, die stark von Importen abhängig sind, schwer beeinträchtigt hat. Obwohl kein Land bisher weitere Homeoffice-Maßnahmen verhängt hat, diskutieren Südkorea, die Philippinen, Pakistan und andere Staaten über deren Umsetzung.
Die IEA hat Homeoffice als eine Lösung empfohlen, um den Druck auf die Ölpreise zu verringern. Darüber hinaus haben die Regierungen in Asien begonnen, wirtschaftliche Anreize zu ergreifen, um den von den steigenden Kosten betroffenen Haushalten zu helfen. Die Zentralbanken sehen sich jedoch mit einem Dilemma konfrontiert, da Zinserhöhungen das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen könnten.
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