María Corina Machado hat erklärt, dass "was geschehen sollte, jetzt geschieht", und betont, dass Nicolas Maduro für die Verbrechen gegen venezolanische und internationale Bürger zur Rechenschaft gezogen wird. Im Kontext von Maduros Weigerung, eine verhandelte Lösung zu akzeptieren, hob die Führerin das Engagement der amerikanischen Regierung hervor, die Einhaltung des Gesetzes durchzusetzen. Sie erklärte, dass es an der Zeit sei, dass die Volkssouveränität überwiegt, und versprach die Wiederherstellung der Ordnung und die Freilassung politischer Gefangener.
Sie forderte auch die Anerkennung von Edmundo González Urrutia als legitimen Präsidenten Venezuelas. In ihrem Aufruf ermutigte sie sowohl die Venezolaner im Land als auch die im Ausland, sich zu mobilisieren, um den demokratischen Übergang zu unterstützen, und äußerte ihr Vertrauen, dass Venezuela frei sein wird.
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