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Am Freitag haben die Aufrufe aus verschiedenen europäischen Ländern zur Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum zugenommen, nachdem 40.000-50.000 Migranten in Ceuta, einer spanischen Enklave in Nordafrika, angekommen sind. Das spanische Innenministerium hat die Entsendung von Polizeikräften, einschließlich Tauchern und Booten, angekündigt, um die Krise zu bewältigen. Der spanische Premierminister Pedro Sanchez hat die Situation verurteilt und sie als "Verletzung der territorialen Integrität" bezeichnet.
Während Italien und Finnland den Ausschluss Spaniens aus Schengen fordern, unterstützen auch die rechtsextremen Führer aus Dänemark und Schweden diese Maßnahme. Die Kritik konzentriert sich auf das Versagen Spaniens, seine Außengrenzen zu schützen, und politische Führer aus den Niederlanden und Großbritannien warnen vor den Folgen unkontrollierter Migration. In diesem Kontext hat die italienische Regierung außergewöhnliche Maßnahmen zum Schutz der Grenzen vorgeschlagen, während die italienische Opposition die Krisenbewältigung durch die Regierung Meloni kritisiert.
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