Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben die Angriffe des Iran auf den maritimen Transport in der Straße von Hormuz verurteilt und als 'wirtschaftlichen Terrorismus' bezeichnet, der die gesamte Welt betrifft.
Sultan Ahmed Al Jaber, der Generaldirektor der Abu Dhabi National Oil Company und Minister für Industrie, betonte, dass die Umwandlung der Straße von Hormuz in eine Waffe kein Akt der Aggression gegen ein einzelnes Land ist, sondern eine globale Bedrohung.
Die Straße von Hormuz ist entscheidend für den Transport von etwa 20 % der weltweiten Öllieferungen. Nach den iranischen Angriffen kam der Ölverkehr nahezu zum Stillstand, und Al Jaber erklärte, dass das Problem nicht die Versorgung, sondern die Sicherheit sei und forderte, die Straße offen zu halten.
Im Kontext des Konflikts wurden die VAE Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran, die Todesfälle und Verletzte zur Folge hatten.
Die Ölpreise haben sich infolge dieser Ereignisse erheblich verändert, und die Führungskräfte der Ölindustrie haben ihre Teilnahme an Konferenzen aufgrund der gestiegenen Spannungen abgesagt.
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