Der Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, hat gewarnt, dass die globale Wirtschaft vor großen Herausforderungen stehen wird, wenn sich die Situation in der Straße von Hormuz in den kommenden Wochen nicht verbessert.
Er betonte, dass die Märkte "nervös" sind aufgrund der Eskalation von Angriffen, die den Transport von Öl und anderen Waren auf dieser entscheidenden Route bedrohen. Der Schiffsverkehr hat erheblich abgenommen, und Angriffe auf Schiffe haben die USA dazu veranlasst, eine Blockade gegen iranische Transporte wiederherzustellen.
Birol erwähnte, dass, wenn die Straße geschlossen bleibt, die globalen Volkswirtschaften, insbesondere in Regionen wie Asien und Entwicklungsländern, leiden werden.
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