Die Europäische Kommission schlägt vor, die Frist für die Einhaltung von KI-Systemen mit hohem Risiko bis Ende 2027 zu verlängern, anstelle von August 2026. Diese Entscheidung erfolgt im Kontext eines ehrgeizigen Gesetzes, des 'AI Act', das schrittweise umgesetzt werden soll. Außerdem wies die Kommission die Vorwürfe zurück, vor Lobbyisten nachzugeben, und erklärte, dass die Maßnahmen darauf abzielen, die bürokratische Belastung zu verringern. Große Unternehmen wie Airbus und Lufthansa haben eine 'Pause' bei der Anwendung dieses Gesetzes gefordert, aus Angst, dass die Vorschriften die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Vereinigten Staaten und China beeinträchtigen werden. Zusätzlich beabsichtigt die Europäische Kommission, die Nutzung personenbezogener Daten unter bestimmten Bedingungen für die Entwicklung von KI zuzulassen, was Besorgnis seitens von NGOs und Bürgerrechtlern ausgelöst hat. Diese argumentieren, dass die vorgeschlagenen Änderungen die bestehende Gesetzgebung zum Datenschutz untergraben könnten.
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