Eine Untersuchung der CBS News-Sendung '60 Minutes' hat ans Licht gebracht, dass Agenten des US-Geheimdienstes heimlich eine tragbare Mikrowellenwaffe von einem russischen kriminellen Netzwerk im Jahr 2024 für 15 Millionen Dollar, finanziert vom Pentagon, erworben haben. Das Gerät wurde in Militärlaboren getestet und verursachte Verletzungen bei Tieren, die den von den Opfern des Havana-Syndroms berichteten ähneln. Diese Entdeckung stellt Jahre des offiziellen Skeptizismus in Frage, der die Existenz solcher Waffen geleugnet hat.
Mehrere Quellen deuten darauf hin, dass die Geheimdienste die Beweise minimiert und die Schlussfolgerungen auf Umweltursachen gelenkt haben, um die Beteiligung staatlicher Akteure zu vermeiden. Der ehemalige CIA-Offizier Marc Polymeropoulos beschrieb die Situation als eine "massive Vertuschung". Die Opfer, darunter Militärangehörige, fordern nun die offizielle Anerkennung der erlittenen Verletzungen und die Purple Heart-Medaille, im Kontext neuer Beweise, die auf den Einsatz einer gerichteten Energie-Waffe hindeuten. Diese Situation hat eine intensive Debatte über die Verantwortung der Regierung und die Behandlung der Opfer ausgelöst.
Mehrere Quellen deuten darauf hin, dass die Geheimdienste die Beweise minimiert und die Schlussfolgerungen auf Umweltursachen gelenkt haben, um die Beteiligung staatlicher Akteure zu vermeiden. Der ehemalige CIA-Offizier Marc Polymeropoulos beschrieb die Situation als eine "massive Vertuschung". Die Opfer, darunter Militärangehörige, fordern nun die offizielle Anerkennung der erlittenen Verletzungen und die Purple Heart-Medaille, im Kontext neuer Beweise, die auf den Einsatz einer gerichteten Energie-Waffe hindeuten. Diese Situation hat eine intensive Debatte über die Verantwortung der Regierung und die Behandlung der Opfer ausgelöst.
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