Laut Europol hat der Konflikt im Iran die terroristische Bedrohung in der Europäischen Union erheblich erhöht, mit größeren Risiken für interne Radikalisierung und gewalttätige Aktionen von unabhängigen Zellen. Jan Op Gen Oorth, Sprecher von Europol, betonte, dass Radikalisierung durch Online-Inhalte beschleunigt werden kann, und die Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission wurde nach den Befürchtungen vor iranischen Vergeltungsmaßnahmen nach der Ermordung von Ali Khamenei verstärkt.
Eine regionale Informationsquelle erwähnte, dass im Falle der Verzweiflung Iraner auf chaotischen Terrorismus zurückgreifen könnten, wobei Zellen agieren, die keine direkten Verbindungen zu Teheran haben. Europol äußerte Bedenken hinsichtlich der Aktivierung iranischer Proxys, die terroristische Angriffe, Einschüchterungskampagnen und Cyberangriffe durchführen könnten.
Es wird auch geschätzt, dass die Risiken von Cyberangriffen auf westliche Infrastrukturen steigen werden, angesichts der Dynamik des Konflikts. Europol bleibt bereit, mit den Behörden in Zypern zusammenzuarbeiten, falls dies angefordert wird.
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