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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte, dass Deutschland sich auf eine mögliche Reduzierung der amerikanischen Militärpräsenz auf seinem Territorium vorbereitet hat, im Kontext einiger jüngster Äußerungen von Präsident Donald Trump.
Diese Aussagen kamen nach einem Streit zwischen Trump und dem deutschen Kanzler Friedrich Merz, der die amerikanische Strategie im Iran kritisierte. Trump reagierte und sagte, dass Merz "keine Ahnung hat, wovon er spricht". Bevor Trump eine teilweise Truppenabzug vorschlug, sprach der amerikanische Außenminister Marco Rubio telefonisch mit Wadephul. Obwohl die Spannungen offensichtlich waren, betonte Kanzler Merz, dass die Beziehungen zu Trump "gut und unverändert" bleiben. Im Jahr 2024 waren über 35.000 amerikanische Soldaten in Deutschland stationiert, und aktuelle Schätzungen deuten darauf hin, dass ihre Zahl auf fast 50.000 gestiegen sein könnte.
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