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Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat vor den Risiken eines möglichen Zusammenbruchs des iranischen Staates gewarnt, der eine unkontrollierte Migrationswelle auslösen könnte, im Kontext des Krieges im Nahen Osten. Während eines Besuchs auf einer Messe in München betonte Merz die Notwendigkeit, die territoriale Integrität des Iran zu wahren und die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Er erklärte, dass die iranische Wirtschaft nicht zusammenbrechen dürfe und hob hervor, dass ein langwieriger Krieg nicht im Interesse Deutschlands oder Europas sei.
Merz erwähnte, dass der Zusammenbruch des iranischen Staates schwerwiegende Folgen für Europa haben könnte, und betonte die Zusammenarbeit Deutschlands mit internationalen Partnern, um eine gemeinsame Lösung zur Beendigung des Konflikts zu finden. Er schlug auch vor, dass die Sanktionen aufgehoben werden könnten und der Iran Hilfe erhalten könnte, wenn er bestimmte Bedingungen erfüllt.
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