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Vier Rumänen wurden in der spanischen Provinz Zamora von der Guardia Civil angehalten, nachdem das Fahrzeug, in dem sie sich befanden, durch ungewöhnliche Fahrmanöver Aufmerksamkeit erregt hatte. Im Kofferraum wurden acht Säcke mit abisoliertem Kupferkabel gefunden; gegen die vier wird wegen des mutmaßlichen Diebstahls durch Einbruch ermittelt.
Die Kontrolle fand auf der Straße CL-612 am Ortseingang von Villalpando statt. Die Beamten stellten fest, dass die Kupferdrähte von ihrer Kunststoffummantelung befreit worden waren und Spuren aufwiesen, die auf eine Behandlung durch Verbrennen hindeuteten. Die Insassen behaupteten, das Material stamme von einer Baustelle und sei ihnen vom Eigentümer eines Bauwerks überlassen worden, legten jedoch keine Dokumente, konkreten Angaben oder einen Kontakt vor, der ihre Erklärung hätte bestätigen können.
Die vier wurden zur Überprüfung zum Sitz der Guardia Civil gebracht. Gegen einen von ihnen lagen drei gerichtliche Haftbefehle vor, darunter einer zur Fahndung, Festnahme und Vorführung vor der Justizbehörde, weshalb er festgenommen wurde. Nach Angaben der Behörden waren alle mehrfach vorbestraft.
Der Fahrer wurde positiv auf Kokain und THC getestet, woraufhin gegen ihn ein Verwaltungsverfahren eingeleitet wurde. Die anderen drei Rumänen besaßen keinen Führerschein, weshalb das Fahrzeug stillgelegt wurde. Das Kabel wurde beschlagnahmt; die ermittelten Personen, die Dokumente und das sichergestellte Material wurden dem Gericht zur Verfügung gestellt. Der Fall wurde von der Guardia Civil in Zamora öffentlich gemacht und am 14. September von La Opinión de Zamora berichtet.
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