Ab dem 10. Juli 2027 wird Deutschland eine neue Regelung für Barzahlungen gemäß der EU-Verordnung 2024/1624 einführen, die darauf abzielt, Geldwäsche zu bekämpfen. Dies wird die Verpflichtung zur Identifizierung von Personen, die Barzahlungen über 3.000 Euro leisten, mit sich bringen. Diese Maßnahme wird alle Handelsgeschäfte betreffen, unabhängig von der Branche, einschließlich des Kaufs von Autos oder Luxusuhren. Händler und Dienstleister müssen die Identität der Kunden überprüfen, und die relevanten Daten werden aufgezeichnet.
Diese Formalisierung wird zu langsameren Transaktionen führen, und die gesammelten Informationen werden fünf Jahre lang aufbewahrt. Diese Änderungen werden die Art und Weise beeinflussen, wie Barzahlungen abgewickelt werden, und die Anonymität bei hohen Beträgen beseitigen.
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