Über 140 Lehrkräfte der Universität Bukarest haben den Beginn eines japanischen Streiks als Reaktion auf die Entscheidung der Leitung angekündigt, 11 Bachelor- und Masterprogramme, die als 'nicht nachhaltig' gelten, abzuschaffen. Die Professoren kritisieren diese Maßnahme und argumentieren, dass sie den Zugang zur Bildung und die Möglichkeiten der Studierenden, die an weniger populären Bereichen wie Ethik, Theologie und rumänischer Kultur interessiert sind, beeinträchtigt. Die Universitätsleitung rechtfertigt die Abschaffung der Programme mit Indikatoren wie der niedrigen Beschäftigungsquote und der hohen Abbrecherquote und legt eine Schwelle von 66 % für deren Beibehaltung fest. Die Professoren sind der Meinung, dass die Verantwortung für die Gewinnung von Studierenden bei der Universität liegt, nicht bei den abgeschafften Programmen, und drohen mit rechtlichen Schritten.
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