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Die Gewerkschafter aus dem Bildungsbereich, die den Verband der Freien Gewerkschaften im Bildungswesen, den Verband „Spiru Haret“ und den Nationalen Gewerkschaftsverband „Alma Mater“ vertreten, werden heute vor dem Parlament protestieren.
Sie werden eine Liste mit über 160.000 Unterschriften für eine Bürgerinitiative einreichen, die die Änderung und Ergänzung der Bildungsgesetze zum Ziel hat, insbesondere die Streichung der Bestimmungen aus dem Gesetz Nr. 141/2025. Zu den Forderungen der Protestierenden gehört die Reduzierung der Schülerzahl in der Klasse auf maximal 22 Schüler im Grundschulbereich und 26 im Gymnasium und in der Oberstufe. Außerdem wird die Rückkehr zur alten Berechnungsmethode für die Stundenvergütung und die Anpassung der Lehrverpflichtung für erfahrene Lehrer gefordert. Die Gewerkschafter schlagen auch die Gewährung einer Einstellungsprämie für Lehrkräfte in benachteiligten Gebieten vor. Diese Maßnahmen sollen eine qualitativ hochwertige Bildung gewährleisten und die Überfüllung der Schulen bekämpfen.
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