Eine von den USR-Abgeordneten eingereichte legislative Initiative sieht die Bereitstellung von mindestens 5 budgetierten Plätzen im Hochschulbereich für junge Menschen mit besonderen Bildungsbedürfnissen (SEN) vor, die nicht als behindert eingestuft sind.
Senatorin Adelina Dobra betonte, dass die Bedürfnisse dieser jungen Menschen auch nach dem Erwerb des Abiturs bestehen bleiben und dass der gerechte Zugang zu Bildung für ihre Integration in die Gesellschaft entscheidend ist. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Teilnahmequote von Absolventen mit SEN im Hochschulbereich zu erhöhen, das Risiko der Bildungs- und sozialen Exklusion zu verringern und die Integration in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Senator Cătălin Mândru erwähnte, dass der Vorschlag eine Ungerechtigkeit im rumänischen Bildungssystem behebt und die Kontinuität zwischen Gymnasium und Universität sichert. Inklusive Bildung wird als Verpflichtung des rumänischen Staates angesehen, und die Initiative trägt dazu bei, echte Chancen für junge Menschen zu bieten, die Bildungsunterstützung benötigen.
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