Das Ministerium für Bildung und Forschung hat erklärt, dass die im öffentlichen Raum aufgetauchten Informationen über das Verschwinden von etwa 30.000 Stellen im voruniversitären Bildungswesen für das Schuljahr 2025-2026 inkorrekt sind. Diese Zahlen beziehen sich auf Stellen, die durch befristete Anstellungen, im Stundenlohn, besetzt sind, nicht auf unbefristete Stellen. Das Ministerium hat erklärt, dass diese Verträge nur während der Schulstunden gültig sind, und dass während der Ferien die Anzahl der gemeldeten Lehrstellen sinkt.
Derzeit wurde die Anzahl der befristeten Stellen von etwa 30.000 auf 16.000 reduziert, und die unbesetzten Stunden wurden den festangestellten und Vertretungslehrern zugewiesen. Die Vertreter des Ministeriums betonen, dass es sich nicht um die Streichung von Stellen handelt, sondern um eine Umstrukturierung der Lehrnormen, und dass die Informationen über eine massive Personalreduzierung nicht die Realität im Bildungssystem widerspiegeln.
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