Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung, die am Samstagnachmittag im Sektor 5 der Hauptstadt stattfand, wurden zehn Personen für 30 Tage in Untersuchungshaft genommen, während eine weitere Person unter Hausarrest gestellt wurde. Der Vorfall betraf zwei bewaffnete Gruppen mit Macheten, Messern und Stöcken, und mehrere Teilnehmer wurden verletzt und benötigten bis zu 35 Tage medizinische Versorgung.
Der Vorfall ereignete sich am 4. April, als sieben der Angeklagten sich gegenseitig mit weiteren zehn und einer nicht identifizierten Person mit Klingenwaffen und stumpfen Gegenständen angriffen. Die Staatsanwaltschaft beim Gericht des Sektors 5 hat ein Strafverfahren wegen Auseinandersetzung und Störung der öffentlichen Ordnung eingeleitet. Am 5. April beantragte der Staatsanwalt die Untersuchungshaft für 16 Angeklagte, jedoch akzeptierte das Gericht nur teilweise den Antrag.
Im Fall von fünf weiteren Angeklagten wurde die Untersuchungshaft in Abwesenheit beantragt, da Hinweise darauf bestehen, dass sie versuchen, sich der Untersuchung zu entziehen. Die Ermittlungen werden von der Abteilung 19 der Polizei im Sektor 5 unter der Leitung des Staatsanwalts durchgeführt.
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