Die Kultur- und Verwaltungskommissionen des Senats haben am 7. April 2026 einen Zulassungsbericht zur Umwandlung des Instituts für Fortgeschrittene Studien zur Kultur und Zivilisation des Levante in ein Institut für Friedensstudien vorgelegt.
Die USR hat diese Entscheidung kritisiert und sie als einen durchschaubaren Versuch bezeichnet, eine institutionelle Relevanz durch ein Image-Argument zu retten. Die Formation betont, dass der Begriff 'Frieden' die fehlenden Ergebnisse und die öffentliche Nützlichkeit des Instituts nicht kaschieren kann.
Remus Negoi, Mitglied der Kulturkommission, erklärte, dass das Institut nichts von wissenschaftlichem Wert hervorgebracht hat und verglich die Situation mit dem Fehlen ähnlicher Institutionen in den USA für ehemalige Präsidenten. Darüber hinaus erhielt die Initiative eine negative Stellungnahme vom Wirtschafts- und Sozialrat, der vor den Risiken von Ungerechtigkeit und Druck auf den öffentlichen Haushalt warnte. Die USR hat eine legislative Initiative zur Auflösung mehrerer Pseudo-Forschungseinrichtungen, einschließlich des Levante-Instituts, eingereicht, da sie der Meinung ist, dass jede andere Lösung eine kostspielige Verzögerung einer unvermeidlichen Entscheidung wäre.
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