Die DIICOT-Staatsanwälte haben die Ermittlungen im Fall von Andrew Tate ausgeweitet und neue Anschuldigungen wegen Menschenhandels und Geldwäsche erhoben.
Nach aktuellen Informationen aus der Akte wird Andrew Tate beschuldigt, im Jahr 2017 ein junges Mädchen rekrutiert zu haben, indem er ihren Zustand der Verwundbarkeit ausnutzte, und sie durch moralischen Zwang und emotionalen Erpressung dazu gebracht zu haben, Videochat-Aktivitäten auszuüben, wodurch erhebliche finanzielle Vorteile erzielt wurden, die von den Ermittlern auf über eine Million Dollar geschätzt werden.
Diese neuen Anschuldigungen kommen zu dem komplexen Fall hinzu, in dem die Brüder Andrew und Tristan Tate bereits wegen der Gründung einer organisierten kriminellen Gruppe, Menschenhandels, Vergewaltigung, unbefugtem Zugriff auf ein Computersystem und anderer Straftaten untersucht werden.
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