Die Umweltministerin, Diana Buzoianu, erklärte am Samstag, dass die Situation im Donaudelta sehr ernst ist, nach einer Kontrolle durch die Kontrollbehörde der Verwaltung des Biosphärenreservats Donaudelta. Im Rahmen einer Pressekonferenz betonte Buzoianu, dass der Bericht an die Nationale Integritätsagentur gesendet wird, angesichts der identifizierten Anzeichen von Interessenkonflikten, aber auch an die Nationale Antikorruptionsbehörde.
Die Ministerin beschrieb die Situation als "am Rande einer Katastrophe" und wies darauf hin, dass die Instrumente, die die Einhaltung des Gesetzes hätten sicherstellen sollen, umgeleitet wurden, um den Interessen bestimmter Gruppen zu dienen. Außerdem wies Buzoianu auf erhebliche Verluste an EU-Mitteln und die Blockierung wichtiger Projekte hin und erklärte, dass einige davon sogar sabotiert wurden. Diese alarmierende Situation wirft ernsthafte Fragen zur Verwaltung der Ressourcen im Donaudelta auf.
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