Der Energieminister hat am 17. März angekündigt, dass sein Ministerium ein Gesetzesprojekt an die Regierung übermittelt hat, das die Erklärung einer 'Krisensituation' im Bereich der Kraftstoffe ermöglichen würde. Das Projekt befindet sich in der Analyse, und eine Entscheidung wird nach der Verabschiedung des Haushalts im Parlament erwartet.
Die Maßnahme würde dem Staat Instrumente für schnelle Interventionen im Falle von Dysfunktionen auf dem Markt bieten, einschließlich der Begrenzung von Kraftstoffexporten, um die interne Versorgung zu schützen. Ivan erklärte, dass die Einrichtung einer Krisensituation verhindern würde, dass es zu künstlichen Preiserhöhungen kommt, und die notwendigen Bestände für den Binnenmarkt sichergestellt werden.
Die Entwicklung der Preise wird von der globalen Situation beeinflusst, insbesondere von dem Konflikt im Nahen Osten, und Rumänien beabsichtigt, die Auswirkungen davon zu begrenzen. Der Minister betonte den Konsens der Regierungskoalition über die Notwendigkeit einer Intervention, falls sich die internationale Situation verschlechtert. Die endgültige Entscheidung wird vom Premierminister und dem Finanzminister bekannt gegeben.
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