Präsident Nicușor Dan übermittelte heute, am 13. September, eine Botschaft zum Gedenken an den 154. Todestag von Avram Iancu, einer der emblematischen Figuren der Geschichte Rumäniens und der Generation von 1848. Die Botschaft wurde im Zusammenhang mit den nationalen Feierlichkeiten in Țebea übermittelt, wo sich Jahr für Jahr Tausende Menschen versammeln, um das Andenken an den „Fürsten der Berge“ zu ehren.
Das Staatsoberhaupt hob die Rolle von Avram Iancu bei der Mobilisierung der Rumänen in Siebenbürgen und im Kampf um Anerkennung und Gleichberechtigung hervor. Ihm zufolge sind Horea’s Eiche und das Grab von Avram Iancu Symbole der Dankbarkeit und des kollektiven Gedenkens geblieben.
In seiner Botschaft stellte Nicușor Dan einen Zusammenhang zwischen den Idealen, für die die vergangenen Generationen gekämpft haben, und der aktuellen Sicherheitslage her. Er erklärte, dass der von der Russischen Föderation gegen die Ukraine entfesselte Krieg zeigt, dass Freiheit, Souveränität und das Recht der Völker, über ihr Schicksal selbst zu bestimmen, nicht für immer gewonnen sind.
Der Präsident plädierte für die Stärkung der Sicherheit Rumäniens, den Verbleib des Landes in der Gemeinschaft westlicher Werte sowie die Zusammenarbeit mit Partnern und Verbündeten zur Verteidigung des Friedens und der auf Regeln beruhenden internationalen Ordnung. Er erklärte, dass das Andenken an die Helden durch eine Gesellschaft bewahrt werden müsse, die auf Respekt vor Demokratie, Entwicklung und Modernisierung aufbaut.
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