Präsident Nicușor Dan übermittelte anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Maryhill Museum of Art in den Vereinigten Staaten eine Botschaft. Dabei hob er die Rolle der Institution bei der Bewahrung des rumänischen Kulturerbes und bei der Festigung der rumänisch-amerikanischen Kulturbeziehungen hervor. Die Botschaft wurde von Eugen Tomac, dem Ehrenberater für die Beziehungen zu den Rumänen weltweit, vorgetragen, wie die Präsidialverwaltung mitteilte.
Das Staatsoberhaupt erklärte, dass das Jubiläum nicht nur einen wichtigen Moment in der Geschichte des Museums markiere, sondern auch eine durch Kultur, Kulturerbe und gegenseitigen Respekt entstandene Verbindung zwischen Rumänien und den Vereinigten Staaten. Das Museum habe durch seine Rumänien und Königin Maria gewidmeten Sammlungen und Ausstellungen zur Förderung der rumänischen Kultur beigetragen.
Nicușor Dan bezeichnete das Maryhill Museum of Art als eine „kulturelle Brücke“ zwischen den beiden Ländern, die durch Kunst, gemeinsame Geschichte, Dialog und Zusammenarbeit gefestigt werde. Er erinnerte auch an die Auszeichnung der Institution mit dem Orden „Kultureller Verdienst“ im Rang eines Ritters für ihren Beitrag zum Schutz und zur Förderung des rumänischen Erbes.
100 Jahre nach der Eröffnung des Museums durch Königin Maria hob der Präsident die gemeinsamen Werte und das Vertrauen hervor, auf denen die Beziehungen zwischen Rumänien und den Vereinigten Staaten beruhen, sowie die nachhaltige Rolle der Kultur bei der Annäherung der beiden Gesellschaften.
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