Das Berufungsgericht Bukarest hat die von dem Geschäftsmann Nelu Iordache eingelegte Beschwerde angenommen und seine Strafe von 11 Jahren und 9 Monaten auf 5 Jahre und 10 Monate Gefängnis reduziert.
Das Gericht stellte fest, dass für zwei seiner Verurteilungen, nämlich die Veruntreuung von EU-Mitteln und die Unterschlagung, die Verjährung eingetreten ist, was zur Aufhebung dieser Verurteilungen und zur Einstellung der Strafvollstreckung führte.
Die Richter haben die verbleibenden Strafen, die mit Urkundenfälschung und Betrug in Verbindung stehen, neu bewertet und zusammengelegt, wobei sie eine neue Strafe festlegten. Außerdem hat das Gericht die alte Vollstreckungsanordnung aufgehoben und eine neue Anordnung gemäß der reduzierten Strafe erlassen, wobei die bereits seit September 2021 verbüßte Zeit abgezogen wurde. Die Entscheidung ist endgültig und kann nicht angefochten werden.
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