Die Generaldirektion für Steuerbetrugsbekämpfung (DGAF) hat einen komplexen Mechanismus für Steuerbetrug im innergemeinschaftlichen Handel mit Gebrauchtwagen entdeckt, nach Überprüfungen in den Landkreisen Alba, Argeș, Galați, Neamț und Sibiu.
Dieses Schema führte zur Einführung von über 2.000 Fahrzeugen auf dem rumänischen Markt, was einen geschätzten Schaden von über 26 Millionen Lei verursachte.
Die Inspektoren haben Sicherungsmaßnahmen über die identifizierten Vermögenswerte in Höhe von 21,34 Millionen Lei verhängt. Der Mechanismus beinhaltete die Nutzung von Handelsgesellschaften vom Typ 'missing trader' aus Ungarn und der Slowakei, die innergemeinschaftliche Käufe von Fahrzeugen im Rahmen der Mehrwertsteuerbefreiung durchführten.
Die betrügerische Aktivität wurde durch die Gründung neuer Gesellschaften fortgesetzt, falls die Mehrwertsteuernummer annulliert wurde. Die Überprüfungen haben die Verwendung von gefälschten Rechnungen, falschen Dokumenten und Strohmännern zur Verschleierung der Herkunft der Fahrzeuge und zur Verringerung der steuerlichen Bemessungsgrundlage aufgezeigt.
Die Aktivität wurde aus Rumänien koordiniert, und die Ermittlungen dauern an, um das gesamte Ausmaß des Betrugs festzustellen und den Schaden zu recoverieren.
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