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Der Wettbewerbsrat hat Gesamtstrafen von 14,73 Millionen Lei (etwa 2,9 Millionen Euro) gegen 27 Unternehmen verhängt, die an wettbewerbswidrigen Absprachen im Bereich der Wartungs- und Reparaturdienste für Fahrzeuge in Rumänien beteiligt waren. Unter ihnen befindet sich auch der Geschäftsmann Ion Țiriac, zusammen mit den Versicherungsunternehmen Gothaer (jetzt Allianz-Țiriac) und Uniqa, die mit 6,7 Millionen Lei bestraft wurden.
Die Untersuchung wurde nach einem Gnadengesuch eines Unternehmens eingeleitet, und alle 27 beteiligten Einheiten haben ihre Taten anerkannt und von Strafminderungen profitiert. Die Behörde stellte fest, dass diese Unternehmen die Arbeitskosten und die Preise für Ersatzteile koordiniert haben, wodurch der Wettbewerb beseitigt wurde. Die Entscheidungen des Rates sind vollstreckbar, und die Geldstrafen werden von der ANAF eingezogen.
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