General Florin Mihalache, ehemaliger Leiter des Sonderdienstes für Telekommunikation, wurde vom Berufungsgericht Bukarest endgültig freigesprochen in dem Verfahren, in dem er wegen Einflussnahme, Geldwäsche und Urkundenfälschung unter privater Unterschrift verurteilt worden war. Das Gericht gab der Berufung am Donnerstag statt und hob das im Dezember 2023 verkündete Urteil des Gerichts Bukarest vollständig auf.
Die Richter stellten fest, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Mihalache die Straftaten der Einflussnahme und der Fälschung begangen hat, und im Fall des Vorwurfs der Geldwäsche konstatierten sie, dass die Tat nicht existiert. Die Entscheidung ist endgültig.
Die Nationale Antikorruptionsdirektion (DNA) erhob im Mai 2022 Anklage gegen ihn und warf ihm vor, im Zeitraum August 2021 – Januar 2022 von einem Unternehmensverwalter ein Luxusauto oder dessen Gegenwert in Höhe von 75.000 Euro verlangt zu haben. Im Gegenzug soll er versprochen haben, seinen Einfluss auf einen in Handelsstreitigkeiten verwickelten Geschäftsmann auszuüben, um Schulden in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro zu begleichen. Die Staatsanwälte behaupteten, dass der Betrag durch einen fingierten Darlehensvertrag verschleiert worden sei und Mihalache das Geld im Januar 2022 erhalten habe, als die flagrante Straftat festgestellt wurde.
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