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Die Leitung der Bank für Genetische Pflanzenressourcen (BRGV) Buzău weist auf die Risiken des Handelsabkommens zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur-Bündnis hin, das zum Verschwinden bestimmter Pflanzenarten in Rumänien führen könnte. BRGV betont, dass das Land nicht auf dieses Abkommen vorbereitet ist, da es über eine unzureichende Infrastruktur zur Kontrolle von genetisch veränderten Produkten und Pathogenen verfügt.
Die Importe aus Südamerika könnten den CO2-Fußabdruck erhöhen, was im Widerspruch zu den EU-Politiken zur Reduzierung der Emissionen steht. Außerdem weist BRGV darauf hin, dass Rumänien in den letzten Jahrzehnten über 2.600 Gemüsesorten verloren hat und dass die Öffnung des Marktes lokale Landwirte davon abhalten könnte, einheimische genetische Ressourcen zu nutzen. Trotz der Risiken könnte das Abkommen vorübergehende Lösungen in Zeiten agrarischer Krisen bieten, aber es ist entscheidend, dass Rumänien eine kohärente Strategie entwickelt, um seine Landwirtschaft und sein genetisches Erbe zu schützen.
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