Die Beamten des Dienstes zur Bekämpfung der Computerkriminalität haben zusammen mit den Staatsanwälten von DIICOT 13 Server einer Gruppe von Computerkriminellen deaktiviert, und zwar aufgrund eines Europäischen Ermittlungsantrags, der von den Behörden in Frankreich ausgestellt wurde.
Die Gruppe wurde wegen der Bildung einer organisierten kriminellen Vereinigung und anderer Cyberkriminalität, einschließlich des illegalen Zugriffs auf Computersysteme und Erpressung, untersucht. Laut der rumänischen Polizei verwendeten die Mitglieder der Gruppe einen virtuellen privaten Netzwerkdienst (VPN), um ihre Identität zu verbergen und illegale Aktivitäten durchzuführen. Dieser Dienst wurde in Foren beworben, die von Cyberkriminellen frequentiert werden, mit dem ausschließlichen Ziel, die Kriminalität zu erleichtern.
Die Aktion wurde von Eurojust koordiniert und von Europol unterstützt, wobei mehrere Länder beteiligt waren, darunter Frankreich, die Niederlande, Rumänien und die Ukraine, wo eine verdächtige Person vernommen wurde. Die Deaktivierung der Server und die Sperrung der Kundenkonten wurden gleichzeitig im Rahmen dieser internationalen Aktion durchgeführt.
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