Die Nationale Verwaltung der Gefängnisse (ANP) hat angekündigt, dass sie Ziel eines Ransomware-Angriffs auf mehrere Arbeitsstationen und Server wurde.
Das IT-Team der Institution hat die Unterstützung des Nationalen Direktorats für Cybersicherheit (DNSC) angefordert, und die betroffenen Geräte wurden isoliert, um die Auswirkungen zu begrenzen. Gleichzeitig wird die ANP eine Beschwerde bei der DIICOT einreichen, während die Spezialisten an der Behebung des Vorfalls und der Untersuchung des Angriffs arbeiten.
Als Vorsichtsmaßnahme wurden vorübergehend mehrere Dienste eingestellt, darunter IMS Web, Infokiosk, Telefonie für inhaftierte Personen, das Portal zur Terminvereinbarung für Besuche, VPN-Verbindungen und die Website der Institution.
Außerdem wurden die Überstellungen von inhaftierten Personen ausgesetzt, wobei nur außergewöhnliche Situationen punktuell bis zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit der IT-Systeme bearbeitet werden.
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