Die Organisation Save the Children hat auf das Gesetzesprojekt reagiert, das die Spender von NGOs einschüchtern könnte, ähnlich dem Modell in Ungarn, und betont, dass diese Maßnahme die bereits bestehende steuerliche Transparenz nicht verbessern wird. Stattdessen ist die Organisation der Ansicht, dass das Gesetz die Finanzierung entmutigen, die Spender einschüchtern und die NGOs stigmatisieren wird, indem es ihnen unverhältnismäßige administrative Aufgaben auferlegt.
Save the Children verweist auf die Erfahrungen Ungarns, wo eine ähnliche Gesetzgebung als unvereinbar mit den europäischen Standards zum Schutz der Zivilgesellschaft und der Versammlungsfreiheit erklärt wurde. Dieses Gesetz hat diskriminierende und unbegründete Einschränkungen auferlegt, die den Verpflichtungen der Mitgliedstaaten hinsichtlich des Kapitalverkehrs, des Respekts der Privatsphäre, des Schutzes personenbezogener Daten und der Versammlungsfreiheit widersprechen. Die Organisation fordert eine Neubewertung dieser legislativen Initiative, um die Grundrechte der NGOs zu schützen.
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