Vor kurzem entdeckten Paläontologen die Fossilien eines kleinen pflanzenfressenden Dinosauriers, Foskeia pelendonum, in Spanien, der etwas über 0,5 Meter maß. Diese Entdeckung führte zu einer Neugestaltung des Stammbaums der Evolution der Arten, da der Dinosaurier einen 'seltsamen und hyper-abgeleiteten' Schädel hatte.
Bei der Analyse von fünf Exemplaren aus der Klade Rhabdodontomorpha aus der späten Kreidezeit stellten die Forscher fest, dass die Miniaturisierung nicht zu einer evolutionären Vereinfachung führte. Die Studie, die in der Zeitschrift Papers in Paleontology veröffentlicht wurde, platziert Foskeia pelendonum nahe den Ursprüngen der europäischen Pflanzenfresser Rhabdodontidae.
Experten betonen, dass dieser Dinosaurier hilft, eine Lücke von 70 Millionen Jahren in der Evolution der Arten zu schließen, da er eine einzigartige Anatomie aufweist, die unser Verständnis von Evolution neu schreibt.
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