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Die Überreste eines Tieres, von dem man glaubt, dass es ein prähistorischer Mammut war, wurden im Norden Bulgariens entdeckt, infolge des Rückgangs des Wasserspiegels der Donau.
Die Entdeckung fand am Mittwoch statt, als ein Bewohner des Dorfes Ryahovo die Knochen im Flussbett bemerkte und die Spezialisten des Regionalen Geschichtsmuseums in Ruse alarmierte. Der Direktor des Museums, Nikolay Nenov, bestätigte, dass ein Unterkiefer, zwei Stoßzähne und eine Rippe des Mammuts identifiziert wurden.
Nenov betonte die wissenschaftliche Bedeutung der Entdeckung und erwähnte, dass das Tier vor Tausenden von Jahren in einem sumpfigen Gebiet gestorben sein könnte.
Die Knochen werden für weitere Untersuchungen entnommen, um ihre Herkunft und ihr Alter festzustellen.
Der Rückgang des Wasserspiegels der Donau wurde durch Hitzewellen und Dürre verursacht, die die Flüsse in ganz Europa beeinträchtigen.
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