Der Bergrettungsdienst befindet sich in einer kritischen Situation, da landesweit nur 326 Retter beschäftigt sind, die den gestiegenen Anforderungen nicht gerecht werden können. Das Hauptproblem ist die Anwerbung neuer Retter und das Fehlen einer angemessenen Entschädigung für die eingegangenen Risiken. Die Arbeit wird durch ein komplexes bürokratisches System behindert, und die Organisation fordert die Regierung auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um die Einsatzstruktur zu verbessern und die mit der Arbeit verbundenen Risiken zu erkennen. Dazu gehört auch die Aufstockung des Personals und die Gewährleistung einer kontinuierlichen Ausbildung.
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Fast 48.000 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Brände, die durch das Phänomen El Niño in Indonesien verschärft werden. Dutzende von Schulen wurden aufgrund des Rauchs, der durch die Waldbrände verursacht wird, geschlossen.
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Thailand hat die Ausstellung von Waffenbesitzscheinen ausgesetzt und wird die bestehenden Scheine überprüfen, nachdem ein bewaffneter Angriff stattgefunden hat, bei dem ein Jugendlicher neun Personen getötet hat.
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Der Pegel der Donau erreicht kritische Werte auch in Bulgarien: Das Kernkraftwerk in Kozlodui könnte abgeschaltet werden, wenn die Donau um 20–30 cm weiter sinkt.
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Ein Fluggerät ähnlich einer Gheran-3-Drohne (Shahed-238) hat in der Nacht von Montag auf Dienstag unbefugt den Luftraum der Republik Moldau überflogen.
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Auf der A1, Richtung Pitești-Bukarest, wird auf einer einzigen Spur über 6 Kilometer gefahren. Es gibt auch Einschränkungen auf der A3, zwischen Câmpia Turzii und Nădășelu.
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