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Der Präsident Polens, Karol Nawrocki, betonte zu Beginn des B9-Gipfels in Bukarest, dass die Staaten Mittel- und Osteuropas keine Peripherie, sondern ein Zentrum der Schwerkraft der NATO sind und dass "die Unterstützung mehr als nur auf dem Papier vorhanden sein muss" gegenüber Russland.
Er hob hervor, dass die Stärke Europas untrennbar mit der Stärke der NATO verbunden ist und dass echte Unterstützung entscheidend ist im Angesicht externer Bedrohungen, insbesondere von Russland.
„Als Polen und Rumänien vor 11 Jahren das B9-Format ins Leben riefen, haben einige zu laut Alarm geschlagen. Wir dachten, dass das imperiale Denken nach Europa zurückgekehrt ist. Heute muss die Unterstützung mehr als nur auf dem Papier vorhanden sein. Niemand kann sagen, dass wir nicht gewarnt wurden. Der Konflikt Russlands ist kein isolierter Konflikt, sondern eine Bedrohung für die gesamte nordatlantische Ordnung. Der Konflikt Russlands ist kein isolierter Konflikt. Es zielt darauf ab, die Kohäsion der NATO und der demokratischen Staaten zu schwächen, weshalb B9 wichtiger ist als je zuvor in der Vergangenheit; wir sind nicht an einer Peripherie, sondern es ist ein Zentrum der Schwerkraft der NATO. Die Einheit unserer Länder ist notwendig, und das ist auch der Grund, warum wir unseren nordischen Partnern einen herzlichen Empfang bereiten. Diese Einheit ist unsere größte Stärke. Das macht den Kreml am meisten Angst“, sagte Karol Nawrocki.
Nawrocki begrüßte das Engagement der nordischen Länder und betonte die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Einheit vom Schwarzen Meer bis zur Arktis. Er hob auch die Bedeutung des Gipfels in Ankara hervor, der eine klare Botschaft zur Verteidigung des NATO-Territoriums senden muss. Polen investiert 5% des BIP in Verteidigung und betrachtet diese Ausgaben als entscheidend für die kollektive Sicherheit. Der Präsident bekräftigte die strategische Unterstützung für die Ukraine und betonte die Rolle Weißrusslands im aktuellen Konflikt in der Ukraine.
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