Das Gesetzesprojekt L485/2025, das die Gesetzgebung zur Prävention und Bekämpfung von häuslicher Gewalt ändert, wurde im Senat abgestimmt und wird zur entscheidenden Abstimmung im Abgeordnetenhaus vorgelegt. Die Abgeordnete der PNL, Alina Gorghiu, eine der Initiatoren, betonte die Bedeutung dieses Schrittes zum Schutz der Opfer. Die lokalen Behörden werden verpflichtet sein, die Opfer innerhalb von 3 Tagen nach Erlass der Schutzanordnung zu kontaktieren und mindestens 14 Tage vor deren Ablauf. Das Projekt sieht strengere Maßnahmen für rückfällige Täter vor, einschließlich Schutzanordnungen von bis zu 24 Monaten. Außerdem werden die Gerichte psychologische Beratung für die Täter anordnen und die Einhaltung der Schutzanordnung durch regelmäßige Kontrollen überprüfen. Die Verletzung dieser Maßnahmen wird mit Geldstrafen zwischen 5.000 und 10.000 Lei bestraft. Gorghiu erklärte, dass sie dieses Projekt unterstützen werde, um die Sicherheit der Opfer zu gewährleisten.
Quellen
Proiectul pentru prevenirea violenţei domestice a fost votat în Senat. Ce vor fi obligate să facă autorităţile locale
Se schimbă legea pentru agresorii care nu respectă ordinul de protecție! Noi obligații și sancțiuni!
Violența domestică este reglementată mai strict prin lege. Amendă de până la 10.000 de lei pentru agresori
Amendă de până la 10.000 lei pentru agresorii care refuză consilierea sau terapia psihologică în cazul violenţei domestice
Neueste Nachrichten
20:32
Polen möchte keine Atomwaffen auf seinem Territorium, erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Pawel Zalewski.
19:56
Daniel Bärligea wurde offiziell bei Frosinone vorgestellt. Er wird bis zum Ende der Saison auf Leihbasis spielen, mit einer Kaufverpflichtung.
19:34
Drohne von den Radaren des MApN in der Nähe der Schlangeninsel erkannt / Zwei spanische F-18-Jets wurden zur Überwachung gestartet
19:27
CNAIR: Am Montag werden 47 Kilometer der Autobahn A7 zwischen Adjud und Bacău für den Verkehr freigegeben.
19:15
Die UEFA hat rechtliche Schritte eingeleitet, um ein Strafverfahren gegen die FIFA und Präsident Gianni Infantino einzuleiten.
Mehr Nachrichten ansehen