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Bei der öffentlichen Debatte am Freitag, den 16. Januar, die von der Kanzlei des Premierministers im Palast Victoria organisiert wurde, betonten die Vertreter des Nationalen Gewerkschaftsbundes (BNS) die Notwendigkeit dringender und kohärenter Regelungen für den Arbeitsmarkt in Bezug auf Migrantenarbeiter. Die Gewerkschafter hoben die Bedeutung des Schutzes ihrer Rechte, der Verhinderung von Missbrauch und der Bekämpfung von Arbeitsausbeutung hervor. Der BNS hat mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) zusammengearbeitet, um Vorschläge zu formulieren, die auf die angesprochenen Probleme reagieren, einschließlich der Information von Migrantenarbeitern aus dem Herkunftsland und der Verantwortung der Arbeitsvermittlungsagenturen.
Das diskutierte Verordnungsprojekt umfasst wesentliche Maßnahmen, wie die Vereinfachung der Verfahren zur Erlangung der für die Arbeit in Rumänien erforderlichen Dokumente und die Anwendung des Prinzips "der Arbeitgeber zahlt". Der BNS verpflichtet sich, den sozialen Dialog fortzusetzen, um einen fairen rechtlichen Rahmen für alle Arbeitnehmer in Rumänien zu gewährleisten.
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