Die Vertreter des Nationalen Gewerkschaftsbundes (BNS) haben mehrere europäische Institutionen, einschließlich der Europäischen Kommission und der Europäischen Staatsanwaltschaft, informiert, um zu überprüfen, wie Rumänien das Programm Security Action for Europe (SAFE) umsetzt. Der BNS fordert, dass das Programm gemäß den europäischen Normen umgesetzt wird, ohne dass es zu Blockaden oder Verzögerungen kommt, da es für die nationale und europäische Sicherheit von großer Bedeutung ist.
Die Gewerkschafter haben betont, dass die Beschwerde auf Informationen aus dem öffentlichen Raum basiert und auf Verdachtsmomente für Unregelmäßigkeiten bei den Beschaffungsverfahren und der Verwendung von Mitteln hinweist. Die angesprochenen Aspekte umfassen mangelnde Transparenz, übermäßige Nutzung von Verhandlungen ohne vorherige Veröffentlichung und die Konzentration von Verträgen auf eine einzige Industriegruppe.
Der BNS fordert die Überprüfung der Konformität des Investitionsplans und der Beschaffungsverfahren mit der europäischen Gesetzgebung sowie die Analyse möglicher finanzieller Unregelmäßigkeiten.
Das Anliegen des BNS zielt darauf ab, das öffentliche Interesse und die Rechte der 300.000 Mitglieder zu schützen, die von einer unsachgemäßen Umsetzung des SAFE-Programms betroffen sind.
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