Die Nationale Autorität für Verwaltung und Regulierung in der Kommunikation (ANCOM) hat eine Warnung bezüglich des Risikos von unbeabsichtigtem Roaming herausgegeben, das insbesondere in Grenzgebieten auftreten kann, einschließlich auf dem Territorium Rumäniens. Die Telefone der Nutzer können sich automatisch mit den Netzwerken von Betreibern in benachbarten Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) verbinden, was unerwartete Kosten verursacht. ANCOM empfiehlt den Nutzern, das Netzwerk manuell auszuwählen oder den Roaming-Dienst in den Telefoneinstellungen zu deaktivieren, um solche Situationen zu vermeiden.
Das Prinzip 'Roam like at home' ermöglicht die Nutzung mobiler Dienste in EWR-Staaten ohne zusätzliche Kosten, jedoch kann die Überschreitung der Grenzen einer angemessenen Nutzung zu Aufschlägen führen. Ab dem 1. Januar 2026 wird dieses Prinzip auch auf die Republik Moldau und die Ukraine ausgeweitet, jedoch nicht auf das Vereinigte Königreich, Monaco, Andorra oder die Schweiz. ANCOM betont, dass Nutzer in der Regel per SMS über Roaming-Tarife informiert werden, es jedoch Ausnahmen gibt. Die Tarife außerhalb des EWR sind nicht reguliert und können sehr hoch sein, und die Nutzer werden geraten, die Angebote zu überprüfen und die Roaming-Optionen vor Reisen zu aktivieren. Im Falle von Unzufriedenheit sollten die Nutzer zunächst ihren Dienstanbieter kontaktieren.
Das Prinzip 'Roam like at home' ermöglicht die Nutzung mobiler Dienste in EWR-Staaten ohne zusätzliche Kosten, jedoch kann die Überschreitung der Grenzen einer angemessenen Nutzung zu Aufschlägen führen. Ab dem 1. Januar 2026 wird dieses Prinzip auch auf die Republik Moldau und die Ukraine ausgeweitet, jedoch nicht auf das Vereinigte Königreich, Monaco, Andorra oder die Schweiz. ANCOM betont, dass Nutzer in der Regel per SMS über Roaming-Tarife informiert werden, es jedoch Ausnahmen gibt. Die Tarife außerhalb des EWR sind nicht reguliert und können sehr hoch sein, und die Nutzer werden geraten, die Angebote zu überprüfen und die Roaming-Optionen vor Reisen zu aktivieren. Im Falle von Unzufriedenheit sollten die Nutzer zunächst ihren Dienstanbieter kontaktieren.
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