Eine Studie, die von InfoCons zwischen 2022 und 2026 durchgeführt wurde, hat ergeben, dass über 80% der 65 analysierten Sonnenschutzprodukte chemische Risiken aufwiesen, und fast 17% wurden als gefälscht identifiziert.
Die Anzahl der Warnungen ist erheblich gestiegen, von 2 Produkten im Jahr 2022 auf 31 im Jahr 2025, wobei die meisten aus Italien stammen. Die meisten Warnungen waren mit den Marken Nivea und BILBOA verbunden. Die chemischen Risiken sind alarmierend, da 83,1% der Produkte verbotene Substanzen enthalten, wie Butylphenylmethypropional, die die reproduktive Gesundheit beeinträchtigen können.
Außerdem boten einige Produkte, die mit SPF 50+ gekennzeichnet waren, einen tatsächlichen Schutz, der bis zu fünfmal geringer war, so die Studie. InfoCons empfiehlt den Verbrauchern, die Etiketten und Inhaltsstoffe der Produkte zu überprüfen, auf ungewöhnlich niedrige Preise zu achten und die InfoCons-App zu nutzen, um Produkte zu überprüfen und über Warnungen auf dem Markt informiert zu sein.
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