Der Berater des Premierministers, Sebastian Burduja, erklärte, dass die Listung von Hidroelectrica den Erfolg des Kapitalmarktes in Rumänien demonstriert hat und dass dieses Modell auch auf andere Unternehmen wie Romgaz oder Nuclearelectrica angewendet werden kann.
Burduja betonte die Bedeutung einer soliden Geschichte zur Anwerbung von Investoren und erwähnte die jüngsten Initiativen für Investmentfonds für Renten.
Er sprach auch das Problem des Garantiesystems im Energiesektor an und stellte klar, dass es nicht ausländische Firmen, sondern seriöse Investoren begünstigt, im Gegensatz zu Grundstücksdealern.
Burduja erkannte an, dass Rumänien mit einem Problem der Überlastung von technischen Anschlussgenehmigungen konfrontiert ist, mit einer übermäßigen Anzahl von Gigawatt, die im Vergleich zu den tatsächlichen Verbrauchsbedürfnissen emittiert werden.
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