Das Umsatzvolumen im Einzelhandel (mit Ausnahme des Handels mit Kraftfahrzeugen und Motorrädern) ist in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2025 sowohl auf Rohdatenbasis um 5,7 % als auch auf kalender- und saisonbereinigter Basis um 5,8 % gesunken, wie aus den am Freitag veröffentlichten Daten des Nationalen Instituts für Statistik hervorgeht.
Die wichtigsten Rückgänge wurden bei Non-Food-Produkten verzeichnet, und zwar um 7,2 % auf Rohdatenbasis und um 7,4 % auf bereinigter Basis. Der Kraftstoffhandel ging um 4,5 % beziehungsweise 2,9 % zurück, während die Verkäufe von Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren um 4,4 % beziehungsweise 4,5 % sanken.
Die Daten des Nationalen Instituts für Statistik deuten somit auf eine Belebung der Handelstätigkeit im Juli gegenüber dem Vormonat, aber auch auf eine deutliche Verschlechterung der Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr hin. In den ersten sieben Monaten liegen alle wichtigen Segmente des Einzelhandels gegenüber dem gleichen Zeitraum 2025 im Minus.
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