Adrian Codirlașu, der Präsident von CFA Rumänien, erklärte, dass die jüngste Volatilität der rumänischen Vermögenswerte eng mit den internen politischen Entwicklungen verbunden ist, die auf dem Kapitalmarkt, bei den Staatsanleihen und im Euro/Leu-Wechselkurs beobachtet werden. Er betont die Bedeutung der Absorption von Mitteln aus dem PNRR für die Nachhaltigkeit des Haushaltsdefizits und weist darauf hin, dass das Nichterreichen dieses Ziels das Staatsbudget schwer beeinträchtigen könnte.
Codirlașu hob hervor, dass die Ratingagenturen die Notwendigkeit betonen, EU-Mittel zu akquirieren, um das für Investitionen empfohlene Wirtschaftsrating aufrechtzuerhalten. Außerdem betonte er, dass das Haushaltsdefizit und das Leistungsbilanzdefizit weiterhin nicht nachhaltig sind und Reformen im öffentlichen Sektor unerlässlich sind. In diesem Zusammenhang hat sich die nationale Währung kürzlich abgewertet und erreichte ein neues historisches Maximum von 5,1417 Lei für einen Euro, was die wirtschaftliche Instabilität widerspiegelt, die durch politische Unsicherheiten verursacht wird.
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