Die US-Schatzkammer hat am Dienstag eine Warnung herausgegeben und die Finanzinstitute aufgefordert, Transaktionen mit den chinesischen Raffinerien zu vermeiden, die iranisches Öl verarbeiten, bekannt als 'Teapots'. Diese Raffinerien kaufen etwa 90 % der Ölexporte des Iran und generieren Einnahmen, die das iranische Regime und seine Rüstungsprogramme unterstützen. Der Schatzmeister Scott Bessent betonte, dass jede Entität, die diese Ströme erleichtert, mit Sanktionen rechnen muss. Kürzlich haben die USA eine der größten 'Teapot'-Raffinerien, Hengli Petrochemical, und vier weitere Raffinerien sanktioniert. Das Finanzministerium hat die Maßnahmen ausgeweitet, um auch Betreiber von Hafen-Terminals in der Provinz Shandong und Logistikdienstleister einzubeziehen. Iranisches Öl wird oft auf heimliche Weise transportiert, einschließlich der Nutzung einer 'Geisterflotte' von Tankern. Die Warnung erfolgt vor einem geplanten Besuch von Trump in Peking, im Kontext der Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Quellen
Neueste Nachrichten
08:14
Cristian Tudor Popescu: „Präsident Nicușor Dan ist der größte, ich muss zugeben, der größte Mäßiger dieser europäischen Werte in Rumänien.”
07:57
NewMoney: Die Rumänen haben weniger Geld, leihen sich aber mehr, um ihren Lebensstandard zu halten
07:46
Für die syrischen kurdischen Kräfte, die gegen die ISIS-Dschihadisten gekämpft haben, offiziell aufgelöst
07:36
Lettland wird ein Verbot für den Import einer Reihe von Waren aus Russland und Weißrussland verhängen, das am 1. September in Kraft tritt.
07:24
OpenAI hat angekündigt, dass es eine Gruppe von ChatGPT-Konten aus Russland blockiert hat, die für Desinformation und verdeckte Propaganda verwendet wurden.
Mehr Nachrichten ansehen