Der Arbeitgeberverband Concordia fordert die Regierung auf, die Mindeststeuer auf den Umsatz (IMCA) dringend abzuschaffen, die als schädliche fiskalische Maßnahme angesehen wird, die Investitionen und die wirtschaftliche Zukunft des Landes beeinträchtigt. Concordia betont, dass 61 % der Unternehmen mit einem Umsatz von über 50 Millionen Euro von der IMCA betroffen sind, und 10 % von ihnen haben ausschließlich aufgrund dieser Steuer Verluste erlitten. Die Maßnahme blockiert Investitionen und bestraft Unternehmen, die in die Entwicklung reinvestieren. Der Handelssektor ist am stärksten betroffen, gefolgt von der Produktion und den professionellen Dienstleistungen. Concordia lehnt die Senkung der Steuer auf 0,5 % als unzureichende Lösung ab und argumentiert, dass dies das zugrunde liegende Problem nicht löst und weiterhin Unternehmen in Schwierigkeiten bestraft. Der UDMR-Vizepremier Tanczos Barna erklärte, dass die IMCA abgeschafft werden muss, und die Gespräche zur Findung einer Lösung laufen im Finanzministerium. Auch die USR unterstützt die Abschaffung dieser Steuer und hebt die negativen Auswirkungen auf Investitionen und Einstellungen hervor. Premier Ilie Bolojan hat versprochen, dass bis Dezember Entscheidungen getroffen werden.
Quellen
Concordia solicită eliminarea imediată a IMCA: 10% din firmele care plătesc IMCA au intrat pe pierdere exclusiv din cauza acestui impozit / Vicepremier: ”Trebuie anulat”
Confederația Patronală Concordia solicită eliminarea imediată a IMCA, o măsură care blochează investițiile și frânează creșterea economică
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