Wirtschaft
sursa foto: Lucian Alecu / imago stock&people / Profimedia
Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Der Finanzminister, Alexandru Nazare, hat die negativen Auswirkungen der Umsatzsteuer auf Unternehmen mit einem Umsatz von über 50 Millionen Euro anerkannt und erklärt, dass diese Obergrenze die wirtschaftliche Entwicklung bestraft. Er betonte, dass es entscheidend ist, diese 'Bremsen' zu beseitigen, die sowohl die rumänischen als auch die ausländischen Investoren betreffen, um Investitionen anzuziehen und zu steigern. Nazare hob hervor, dass private Investitionen dreimal höher sind als öffentliche und dass Rumänien sich auf diese für einen wirtschaftlichen Neustart stützen muss. Außerdem erwähnte er die Schwierigkeiten des Staates, die notwendigen Ressourcen zu finden, um die durch die Umsatzsteuer generierten Beträge auszugleichen, und versprach, diese Probleme mit der Koalition zu besprechen, um tragfähige Lösungen zu finden.
Quellen
Ministrul Finanțelor, despre impozitul pe cifra de afaceri: Nu ne ajută deloc să avem un plafon pe cifra de afaceri care să penalizeze dezvoltarea. Dacă vrem repornire, trebuie să lucrăm la aceste frâne care și-au arătat efectele
Taxa pe cifra de afaceri ar putea fi eliminată. Ministrul Finanțelor: Nu ne ajută deloc să avem un plafon pe cifra de afaceri care să penalizeze dezvoltarea
Neueste Nachrichten
07:15
MAE, die ersten Klarstellungen nach der Festnahme einer Rumänin in Deutschland, in einem Spionagefall zugunsten Russlands
22:54
Iulia Navalnaia fordert die Russen auf, für Jabloko zu stimmen: die Wahlen im September, ein legales Referendum gegen den Krieg
22:39
Die Luftstreitkräfte aus Bulgarien, Rumänien und Spanien haben ein trilaterales Abkommen für Luftpolizeieinsätze im Rahmen der NATO unterzeichnet.
22:30
Die Regierung hat das Programm 'Diaspora Investiert Zu Hause' genehmigt, das Zuschüsse von bis zu 200.000 Euro für Rumänen aus der Diaspora für Geschäfte in Rumänien anbietet.
22:22
Die Krise in Ceuta vereint die spanischen Extreme: Sumar und Vox fordern den Ausschluss Marokkos aus der Fußball-Weltmeisterschaft 2030
Mehr Nachrichten ansehen