Bulgarien, unter der Leitung der Energieministerin Iva Petrova, hat Rekordexporte von Elektrizität gemeldet und profitiert von der durch die schwere Dürre und den niedrigen Wasserstand der Donau verursachten Krise.
In den letzten Tagen hat Bulgarien zwischen 32.000 und 33.000 MWh pro Tag exportiert, was erhebliche zusätzliche Einnahmen generiert. Rumänien, das von der Stilllegung des Blocks 1 in Cernavodă betroffen ist, hat begonnen, massiv Energie aus Bulgarien zu importieren, wobei der Nettokonsum etwa 2.240 MW erreicht, mit einem großen Zufluss aus Bulgarien.
Diese Situation hat Bulgarien zu einer wesentlichen Energiequelle für Rumänien gemacht, das mit Herausforderungen bei der Sicherstellung des Verbrauchs konfrontiert ist. Außerdem hat Bulgarien Energiespeicherkapazitäten entwickelt und ist damit zu einer "Batterie für Osteuropa" geworden.
Im Gegensatz dazu erwägt Rumänien, den industriellen Verbrauch zu begrenzen, während Bulgarien weiterhin von günstigen Bedingungen für Exporte profitiert.
Quellen
Neueste Nachrichten
17:09
17:09
17:09
17:06
17:01
Mehr Nachrichten ansehen