Das Wetter in Rumänien wird sich allmählich erwärmen, mit Temperaturen über den üblichen Durchschnittswerten in den westlichen, zentralen und südöstlichen Regionen. Am Donnerstag wird der Himmel im Westen wechselhaft sein, während im Rest des Landes die Niederschläge überwiegen, mit zeitweiligen Regenfällen in Oltenien, Muntenien, Dobrogea und Moldau. In Maramureș und Crișana werden in den frühen Morgenstunden lokale Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden sich in Transsilvanien ausbreiten, und in den Bergen wird es gemischte Niederschläge geben. Der Wind wird schwach bis mäßig wehen, mit Auffrischungen im Banat und in den Bergen, während die Höchsttemperaturen zwischen 1-2 Grad im Süden von Oltenien und 14-16 Grad im Banat variieren werden. In Bukarest wird der Himmel bewölkt sein, mit Regen und Nebelbedingungen. Meteorologen warnen, dass, obwohl das Wetter sich erwärmen wird, ein Kälteeinbruch am Sonntag zurückkehren wird. Zwischen dem 9. und 16. Februar werden höhere Temperaturen und häufige Niederschläge geschätzt, und der Trend zu warmem Wetter wird bis Ende Februar anhalten, was einen sanften Übergang zum meteorologischen Frühling vorbereitet.
Quellen
Prognoza meteo, 5 februarie. Încălzire temporară înaintea valului de ger. Temperaturi de până la 16 grade în unele zone
Prognoza meteo pentru joi, 5 februarie 2026: Vreme în încălzire cu maxime de 4 grade Celsius
Prognoza meteo 5 februarie. După gerul năpsnic vin ploile. Temperaturile cresc în toată țara
Neueste Nachrichten
23:00
NASA hat Bilder des Kraters veröffentlicht, der auf dem Mond nach dem Absturz der Stufe der Falcon 9-Rakete am 5. August entstanden ist.
22:53
BCE: Europa kann es sich nicht leisten, die Chancen zu verlieren, die durch künstliche Intelligenz geboten werden.
22:49
Der Energieverbrauch nimmt zu. Wann wird der Verbrauchshöhepunkt in diesem Jahr erwartet?
22:45
Die Bewertung der von der Explosion in Rahova betroffenen Gebäude hat begonnen. Die Operation endet am 9. September.
22:35
Bogdan Ivan antwortet Ilie Bolojan und fordert ihn auf, zu bestätigen, dass große Energieverbraucher nicht von Stromausfällen betroffen sein werden.
Mehr Nachrichten ansehen