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Das deutsche Team Werder Bremen hat beschlossen, die geplante Reise nach Minnesota abzusagen und beruft sich dabei auf die Gewalt und das politische Chaos in Minneapolis, das durch die strengen Einwanderungsmaßnahmen der Trump-Administration verursacht wurde. Christoph Pieper, der Kommunikationschef des Vereins, erklärte, dass es nicht angemessen sei, in einer Stadt zu spielen, die von Unruhen betroffen ist, und dass unklar sei, welche Spieler aufgrund der strengen Einreisebestimmungen in die USA einreisen könnten.
Die Operation Metro Surge, die von Bundesbehörden durchgeführt wurde, führte zur Tötung von zwei Demonstranten und hatte finanzielle Auswirkungen von über 200 Millionen Dollar auf die Stadt. Werder Bremen, bekannt für seine progressiven Werte, verpflichtet sich, eine offene und inklusive Gesellschaft zu unterstützen. Trotz der Schwierigkeiten in der laufenden Saison bleibt der Verein seinen Prinzipien treu.
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