Die Veranstaltung zu Ehren des argentinischen Stars Lionel Messi in Westbengalen war von gewalttätigen Protesten geprägt, einschließlich des Werfens von Flaschen und der Zerstörung von Plakaten. Die Regierungschefin Mamata Banerjee erklärte, dass sie „tief betroffen“ von der mangelhaften Durchführung der Veranstaltung sei und entschuldigte sich sowohl bei Messi als auch bei den Fans. Nach dem Vorfall kündigte Banerjee die Bildung eines hochrangigen Untersuchungsausschusses an, um die Veranstaltung zu untersuchen und die Verantwortlichkeiten festzustellen.
Die Zuschauer, die beträchtliche Summen gezahlt hatten, um Messi zu sehen, äußerten sich unzufrieden über die Organisation. Die Opposition kritisierte die Regierung für die „Zerstörung der bengalischen Fußballkultur“ und beschuldigte, dass Messis Besuch für politische Zwecke genutzt wurde. Messi hatte zuvor an der Einweihung einer Statue teilgenommen und sollte sich mit lokalen Beamten treffen, aber aufgrund der Vorfälle wurde sein Besuch verkürzt.
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